Ein Ungar in Bayern

   

  30 Jahre Kaleidoskop 

  

 

Csaba Gál ( übrigens wird es Tschaba  Gal ausgesprochen), 1963 im ungarischen Berettyóújfalu geboren, lebt in München als Musikpädagoge, Komponist, Kulturveranstalter und Bühnenmensch. Seine ersten Lieder komponierte bereits mit 13, im Alter von 15 Jahren gründete er gemeinsam mit seinem Freund Csaba Kocsis das Duo Naposcsibe. 

Von 1983 bis 1986 studierte  er klassische Gitarre am Konservatorium Zoltán Kodály in Debrecen ( Ungarn). Dann ging es in unterschiedlichen Ensembles durch Ungarn, England, Frankreich, Österreich, Deutschland auf Tour. Schließlich besuchte er von 1988 bis 1989 das Münchener Richard-Strauß-Konservatorium. Ab 1986 bereichert er entsprechend auch die Kulturszene der bayrischen Landeshauptstadt. Nach der Konservatoriumszeit konzentrierte er sich rund fünf Jahre vor allem auf das eigene Komponieren und die eigene Lyrik. Es entsteht seine Kunst der gesungenen Poesie, die er bis heute vertritt. Seit 1998 ist er mit ihr auch regelmäßig auf der Bühne zu erleben; im selben Jahr erschien seine CD »Solange du sensibel bist«.

Seit 2002 arbeitet er zudem als Musikpädagoge in der Musikschule »Kreativ Musikforum« in München, wo er Kinder und Erwachsene in klassischer Gitarre und Liederbegleitung unterrichtet.  Für seine liebsten Zuhörer schrieb er die musikalische Geschichte „Der Ritter und der kleine Floh“ und gründete die Gruppe Küken. Von 2002 bis 2004 Auftritte mit dem Poeten Werner Schlierf, von dem er zahlreiche Gedichte vertont hat. Zudem Übersetzung von Schlierfs Nachkriegsstück »Joe und Marianne« und echoreiche Veröffentlichung dieser in Ungarn.

Seit 2009 leitet Csaba Gál den renommierten Münchner Künstlerkreis Kaleidoskop und organisiert die monatlich stattfindenden Abendveranstaltungen. Von 2014 bis 2017 war er  Mitglied des FDA (Freier Deutscher Autorenverband) und Vorstandsbeirat für Kontakte nach Ungarn und Osteuropa.

Seit 2017 hat er mit Manfred Abholzer zusammen das Kabarett-Musik-Poesie-Programm »Wir sind Wir«. 

 

Presse: 

 "....Eine Reise in die Welt der Zweisamkeit: Man wünscht sich diese Lieder zu zweit zu Hören , denn die Stimme von Csaba Gál wirkt wie Balsam für die Seele an düsteren Tagen. Zur selben Zeit aber bringt er in seinen Chansons und gesungenen Poesien die Perlen der ungarischen Literatur in einer neuen Dimension zur geltung. Dadurch, dass er seine Gefühle zugibt und die Aussagekraft des Dichters unterstützt. Eine sehr edle und gehobene Unterhaltung…“

Bayerischer Rundfunk, München

 

„… Und da klang seine beruhigende Stimme…

… Gedichtlieder, ruhig und schön , ernst und tief..“

TZ, München

 

„…Der Botschafter der ungarischer Kultur…“

Magyar Nemzet,  Budapest 

 

„… Ein besonderer Kulturmissionar, der seine vertonten

Gedichte auf deutsch und ungarisch singt…“

Petöfi Rádió , Budapest

 

" ....Er porträtierte auf seine ganz eigene musikalische weise sein geliebtes Heimatland Ungarn... Seine gesungenen Poesie oder auch Gedichtlieder, versetzt mit seinem ungarischen Temperament, begeisterten das Publikum....Die üblichen Klischees über Ungarn, wie Weinende Geigen oder feuriger Csárdás wurden an diesem gelungenen Abend nicht bedient, aber auch von niemandem vermisst."

Schwäbische Zeitung

 

„...Eine ganz besondere Reise... vielschichtig und plastisch. ...packte und berührte... stimmungsvoll und feinsinnig... Viele Entdeckungen... Große Fülle von Kulturellen Höhepunkten... Stimmung, Melancholie, Schönheit... Viel Schönheitssinn, Himmelhochjauchzendt zu Tode Betrübt. ... Eine Wohltat. Die Stimmung Der Gedichte und Die Musik von Csaba Gál haben die guten alten Zeiten erweckt, In denen noch Poesie und Musik eine wunderschöne Einheit bildeten... Das Publikum war begeistert, tosender Applaus.“

Passauer Neue Presse

„Der in München lebende Ungar ChansonPoet Csaba Gal begeisterte mit seinen Liedern.“

Meinbezirk.at / Innsbruck

 

 
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